FREIE PLÄTZE: 1 Platz ab Februar 2022

Über uns

Elena Spewak

Mein Name ist Elena Spewak, ich bin 34 Jahre jung und wohne mit meiner Familie seit 6 Jahren in Bad Überkingen. Seit unser Sohn (4 Jahre) auf der Welt ist, genieße ich jeden Tag in vollen Zügen und erst jetzt habe ich so richtig gemerkt, wie wertvoll es ist, einen so kleinen Menschen ins Leben zu begleiten.

„Hilf mir, es selbst zu tun…“ hat Maria Montessori vor vielen Jahren gesagt, und das setze ich nun täglich um. Kinder brauchen Zeit und liebevolle Personen, die ihnen die Welt zeigen und in ihrer Entwicklung unterstützen.

Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und durfte bis zur Schwangerschaft als Kindergartenleitung arbeiten. Jährliche Fortbildungen zu verschiedenen Themen nach dem Orientierungsplan bereichern mein Fachwissen. Als ich mich entschieden hatte, Tagespflegeperson zu werden und somit privates und berufliches besser vereinbaren zu können, war es mir sehr wichtig den gesamten Kurs zur Tagespflegeperson zu absolvieren (als Fachkraft hätte ein Teil gereicht). Man lernt nie aus und hat einen tollen Austausch mit anderen Tageseltern. Seit Mai 2021 studiere ich Integrationspädagogik.

Seit der Geburt meines Sohnes habe ich persönlich sehr viel dazugelernt und das macht mich sehr stolz und selbstbewusst im Umgang mit Kleinkindern. Jedes Kind ist einzigartig und bekommt sein eigenes Tempo zur Weiterentwicklung und um die Welt zu entdecken.

Conny Pfeifer und Elena Spewak

Conny Pfeifer

Mein Name ist Conny Pfeifer. Ich bin Anfang Fünfzig und seit mehr als 30 Jahren mit meinem Mann Lutz verheiratet. Wir haben zwei wunderbare Kinder. Tom ist 30 Jahre alt, arbeitet in Karlsruhe als Medizintechnikingenieur und lebt dort zusammen mit seiner Familie. Unsere Tochter Laura ist 27 Jahre alt. Sie lebt mit ihrem Freund in Stuttgart und arbeitet dort als Medienwissenschaftlerin. Tom machte uns bereits zu stolzen Großeltern zweier Enkelsöhnen.

Mir ist Familie und der Zusammenhalt in dieser sehr wichtig, denn sie ist die kleinste Zelle unserer Gesellschaft. Aus ihr erwächst das Fundament für unser aller Zusammenleben - wie wir miteinander umgehen und mit der uns anvertrauten Welt. Wir sind sehr weltoffen und deswegen auch oft unterwegs. Bei unseren Reisen habe ich sehr viel gelernt- über andere Menschen und deren Lebensweise, aber vor allem über mich selbst.

Kinder sind unsere Zukunft – das ist für mich nicht nur ein schnell daher gesagter Slogan. Es ist aus meiner Sicht so immens wichtig, ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Ich möchte ein Puzzleteil des Verbundes aus Eltern, Großeltern und anderen wichtigen Bezugspersonen sein, der aus Kindern großzügige, mitfühlende, verantwortungs- und liebevolle Erwachsene werden lässt.